Zum Verlauf der Konstituierenden Ausschuss-Sitzungen der Gemeindevertretung Lautertal am 19.5.2011
Rufen wir uns die Ausgangssituation noch einmal kurz ins Gedächtnis:
Die CDU hat in der Konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am 28.4.2011 alle getroffenen Zusagen gegenüber SPD und Grünen Liste eingehalten.
Personalvorschläge der Genossen und Grünen Liste wurden mitgetragen, um deutliche Zeichen zu setzen.
Vertreter der SPD, unter anderem auch Herr Bürgermeister Kaltwasser, haben mehrfach gegenüber der CDU-Fraktion betont, dass die getroffenen Zusagen von der CDU eingehalten wurden.
Dass von SPD und Grünen zusätzlich erwartet wurde, dass die CDU nicht über mögliche Szenarien nachdenkt und bezüglich der Zusammensetzung des Gemeindevorstandes ihre Stimmen so abgibt, wie es SPD und Grünen am meisten dient, ist hinlänglich bekannt.
Es kann aber nochmals festgehalten werden, dass unter „Zusammenarbeit“ von Grünen und SPD definiert wird, den eigenen Verstand auszuschalten und blind den Vorgaben der bisherigen Machtmonopolisten zu folgen.
Dies hat sich in den konstituierenden Sitzungen der Ausschüsse am 19.5. ein weiteres Mal gezeigt.
Denken hilft!
So eindeutig wie auch mehrdeutig lautet die einzig intelligente, weil erhellende Erklärung im Zusammenhang mit den jüngsten kommunalpolitischen Ereignissen im Lautertaler „Rothaus“ und den daraus flugs von Grünen und SPD abgeleiteten Schuldzuordnungen!
Die noch nicht vom Ausgang der Gemeindevorstandswahl genesene Grüne Liste Lautertal hat bereits einen Schuldigen für ihre eigene Misere gefunden, nämlich den Vorsitzenden der CDU Lautertal!
Sie als Leser und Beobachter des immer mehr in eine Schmierenkomödie abdriftenden Spektakels fragen sich nach dem „Warum“?
Wir meinen:
Völlig zu Recht! Und Ihr Interesse verdient eine der Wahrheit entsprechende Antwort.
Damit Sie sich selbst ein Bild machen können und verstehen warum wir der Meinung sind, dass
Denken hilft
Schildern wir nachfolgend die „Lautertaler Lage“:
Die Mauschelei geht weiter – wenn Realität auf Bürgerwillen trifft
Nach 14jährigem Machtmonopol der SPD wäre nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2011 der von vielen Bürgern lang ersehnte Wechsel hin zu mehr Demokratie im Lautertal möglich gewesen.
Der Grünen Liste Lautertal fiel hierbei eine Schlüsselrolle zu, denn mit der neuen Sitzverteilung in der Gemeindevertretung hätte sie maßgeblichen Anteil auf die künftige politische Ausrichtung der Lautertaler Politik nehmen können.
Trotz Übereinstimmung bei vielen politischen Themen hat sich die Grüne Liste Lautertal gegen eine Zusammenarbeit mit uns Christdemokraten entschieden.
Wir finden, dass die Lautertaler Bürger ein Recht auf Information darüber haben, wie „der Hase im Lautertal läuft“.
Deshalb finden Sie nachfolgend eine aufgrund der Komplexität verkürzte Darstellung der jüngsten Geschehnisse, die mit der Überschrift




